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Berührung: Warum wir sie brauchen, und wie sie uns heilt

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Über den Autor und weitere Mitwirkende
Müller-Oerlinghausen, BrunoUniv.-Prof em.Dr.med. Bruno Müller-Oerlinghausen, geb. 7.3.1936 in Berlin, verheiratet, 2 Kinder, 7 Enkel, lebt in Berlin und Kressbronn am Bodensee. Arzt für Klinische Pharmakologie. Leitete über mehrere Jahrzehnte an der psychiatrischen Klinik der Freien Universität Berlin eine Forschungsgruppe für Klinische Psychopharmakologie sowie eine Spezialambulanz für depressive Patienten. 12 Jahre war er Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Vor über 15 Jahren begann er, sich mit der Wirksamkeit einer von ihm und Claudia Berg ( www.slowstrokemassage.de) entwickelten speziellen „psychoaktiven Massage“ bei depressiven Patienten zu beschäftigen. 2002 publizierte er die Ergebnisse der ersten deutschen kontrollierten klinischen Studie auf diesem Gebiet. Daraus ergab sich eine enge Verbindung mit dem Verband für Physikalische Therapie aber auch verschiedenen seriösen Wellness-Instituten. In Vorträgen und Publikationen hat er die medizinischen und philosophischen Aspekte des Themas „Heilsame Berührung“ bekannt gemacht . Seit mehreren Jahren besteht eine enge berufliche Kooperation mit der Körpertherapeutin Gabriele Mariell Kiebgis, die sich 2017 auch in einer gemeinsamen Publikation in der deutschen Hebammenzeitschrift reflektierte. 2007 wurde ihm die Paracelsusmedaille, die höchste Auszeichnung der deutschen Ärzteschaft ,verliehen. www.bruno-mueller-oerlinghausen.deKiebgis, Gabriele MariellGabriele Mariell Kiebgis ist Massage- und Körpertherapeutin mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Behandlungsmethoden. Sie hat eine spezielle psychoaktive Massagetechnik entwickelt, die sie in Seminaren und Fortbildungskursen unterrichtet und gemeinsam mit Müller-Oerlinghausen auch wissenschaftlich untersucht
Produktinformation
Broschiert: 288 Seiten
Verlag: Ullstein Leben; Auflage: 2. (21. September 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3963660066
ISBN-13: 978-3963660061
Größe und/oder Gewicht:
13,6 x 2,9 x 20,5 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3.7 von 5 Sternen
58 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 100.071 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
Das Buch Berührung berührt mich, ich erkenne viele Verhaltensmuster in mir selbst wieder!Wenn vielleicht auch viel Fachwissen vermittelt wird gehört es einfach dazu um noch mehrüber sich und sein Körper zu erfahren.Das Buch ist ein Muss für alle die sich selbst erkenne wollen und noch mehr Yin - Yang zu leben.Ich habe die Gedruckte Version und schon beim berühren des Einbandes kommt ein gutes Gefühl auf, da kann leider eins E-Books nicht mithalten, bzw. das vermitteln um was hier geht.
Es empfiehlt sich dieses Buch in Ruhe zu lesen. Es stellt sich in mir die Frage, wo wir mit unseren Gefühlen noch hingeraten. Empfehlenswert.
War ein Weihnachtsgeschenk wurde verpackt weitergegeben.
war nicht gut
Das Buch hat leider nicht meine Erwartungen getroffen. Ich fand es zum Teil wirr von Thema zu Thema springend. Der rote Faden hat mir gefehlt.Die Einführung liest sich gut und man ist gespannt was das Buch bringt auch die eingeworfenen Sequenzen von Maria und Noah lesen sich flüssig und bauen aufeinander auf.In den Kapitel Körper-Ich und Tastsinn geht es dann um die Verbindung von Gedanken und Berührungen und um die Haut und was bei Berührung passiert. Hier wird von Trivialitäten hin zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gesprungen, für mich hat es sich nicht flüssig gelesen und der Aufbau hat mich verwirrt.Danach kommt ein langer Abschnitt zu Massagetechniken, den ich ziemlich überflüssig fand um dann die von der Autorin entwickelte Massagetechnik vorzustellen und ihre Wirkung insbesondere bei Depression darzulegen."Nach den Worten des bekannten Faszienforschers Robert Schleip stellen aber auch die oberflächlichen Faszien, die bei der einer Massage aktiviert werden, einen Hauptsitz der Interozeption dar, indem sie Empfindungen von Schwere oder Leichtigkeit sowie eines Raum-und Wohlgefühls vermitteln und damit sehr stark unser emotionales Tagesempfinden beeinflussen. Die Erfahrung ist geprägt von unaufdringlicher Präsenz, achtsamer Aktualität und dem Erlebnis von seelischer und körperlicher Kohärenz." Ähhh?Im praktischen Teil sind kleine Berührungsübungen etwas lieblos aneinander gereiht. Ohne einen echten Kontext zu dem Inhalt des Buches zu bilden.Die letzten beiden sehr kurzen Kapitel zu erotischen Massagen und Berührung in anderen Kulturen sind eher kurz und lassen einen auch mehr ratlos als informiert zurück, wie das jetzt alles zusammenpasst.Schade, das Thema finde ich sehr spannend und die beiden Autoren scheinen sich sehr gut mit der Materie auszukennen, das hätte man m.E. besser zu Papier bringen können.
BerührungIch war neugierig auf dieses Buch. Klappentext und Leseprobe versprachen einen erfrischend neuen und breit gefächerten Ansatz; „Berührung“ als wichtiges Element sowohl in der Menschheitsgeschichte, als auch in der individuellen Entwicklung des Einzelnen. Doch leider liegt meine abschließende Bewertung auf einem enttäuschten Niveau. Bekommen habe ich keinen breiten Überblick, sondern eine verkappte Eigenwerbung, die – als Buch! - unausgewogen gestaltet ist.Die ersten zwei Kapitel waren noch lohnend. Hier wurde „Berührung“ tatsächlich als ein spannendes Forschungsfeld dargestellt, mit vielerlei Denkanstößen und Informationen. Es ging zum Beispiel um nonverbale Kommunikation, den Aufbau der Haut, Emotionen, Selbstwahrnehmung, und noch einiges mehr.Doch dann kam der – viel zu breit geratene – Mittelteil, der das Thema plötzlich fast gänzlich auf den Aspekt der medizinischen Massage reduzierte. Über vier Kapitel hinweg ging es um nichts als Massage – selbstredend insbesondere diejenigen Formen, welche die beiden Autoren selbst entwickelt haben.Die Nutzbarkeit für den allgemein interessierten Leser nahm hier stark ab – die Kapitel schienen sich eher an ein Fachpublikum zu richten. Es ging immer wieder darum, was wann und warum von den Krankenkassen bezahlt wird; es ging in aller Breite auch darum, wie wissenschaftliche Studien durchgeführt werden, und wie man sie beurteilt. Das dürfte an den allermeisten Lesern vorbei gehen, insofern sie keine Akademiker sind!Auch war die Thematik in diesem Mittelteil nur unscharf abgegrenzt zu anderen Forschungsgebieten. Muss ich als Leser eines vorgeblichen Sachbuches über „Berührung“ wirklich wissen, was psychiatrische Störungen sind? Oder welche Symptome die Depression kennzeichnen? Ich denke, nein! Reines Füllmaterial…?Auf der anderen Seite – für ein Buch über Massage war es dann wieder zu überblicksartig und gedrängt. Mir ist jedenfalls nicht klar geworden, was nun im Einzelnen die Unterschiede sind zwischen schwedischer, kalifornischer, Esalen-Massage, Vasana, Rolfing, Slow Stroke und Therapeutic Touch, um nur ein paar zu nennen. Hier dachte ich oft, der Titel des ganzen Buches sei falsch gewählt. „Führer durch die internationale Massage-Landschaft“, das wäre treffender gewesen.Geärgert hat mich auch der ständige Unterton, „wir haben dies“ und „wir haben jenes“, „wird ja leider von der Kasse nicht bezahlt“, und so fort. Hier roch es eben wie weiter oben erwähnt deutlich nach Eigenwerbung.Sehr, sehr schade – nämlich lieblos – gestaltete sich dann der Umgang mit den letzten zwei Kapiteln. Auf die Bereiche „Erotik“ und „kulturelle Unterschiede“ hatte ich mich besonders gefreut. Doch was bekam ich…? Im Kapitel zu „Erotik“ lediglich ein Interview mit einer Masseurin, und eine mehr als oberflächliche Geschichte, nein mehr ein Märchen, über ein Pärchen, das ein Tantra-Seminar besucht. Ich will doch nichts über das Berufsbild oder das Selbstverständnis einer Masseurin wissen! Sondern über die konkrete Rolle der Berührung in der Erotik! Ich fühlte mich dann speziell mit der Geschichte, dem Märchen, als Leser nicht ernst genommen, sondern abgespeist. Zumal ich noch anzumerken hätte, dass mache Aspekte über das Tantra, speziell aus buddhistischer Sicht, schlicht falsch dargestellt worden sind. Mahayana und Vajrayana sind nicht (!) dasselbe! Und Vajrayana ist nicht (!) „nur“ Tantra! Ja, dass es das alles gibt, und dass es die Paarbeziehung beleben kann, wusste ich auch schon vorher…Vollends enttäuscht war ich vom letzten Kapitel über Kultur und Religion. Das war so allgemein und ungefähr gehalten, dass man es sich auch hätte sparen können. Da stand nun wirklich nichts, das ich nicht schon gewusst hätte.Noch zwei Anmerkungen. Auf dem Umschlag des Buches steht vollmundig „mit großem Praxisteil“. Groß…? Nun ja, es ist ein Kapitel. Hier sind eine Reihe von Übungen aufgeführt. Aber: teilweise wiederholen sie sich in der Formulierung, teilweise haben sie – aus meiner Sicht – nur am Rande mit Berührung zu tun. Zwei oder drei kenne ich fast wortwörtlich als Meditationsanleitung, und nicht etwa aus der Körperarbeit oder der Selbsterfahrung…Ich hatte mich ausserdem sehr auf die zwei Identifikationsfiguren Noah und Maria gefreut. Doch leider tauchen sie nur am Rande auf, im ganzen Mittelteil zum Beispiel überhaupt nicht! Und wenn, dann sind sie sehr kindlich geraten, mit wenig wirklich illustrierender Funktion.Ich will nun den beiden Autoren ihre Kenntnisse in puncto Massage keineswegs absprechen. Aber man merkt dem Buch „als Buch“ einfach an, dass es nicht von zwei Autoren für Leser geschrieben wurde, sondern von Akademikern mit Eigeninteressen. Dafür spricht auch die überwältigende Länge des Teils mit Anmerkungen und Fußnoten – gut und gerne 20 (!) Seiten, die einen förmlich erschlagen. Das gehört so vielleicht in eine Dissertation, aber nicht in ein Sachbuch für die Allgemeinheit.Nein, ich mag nicht mehr als zwei Sterne geben, was angesichts meiner hohen Erwartungen wirklich schade ist.
Zum Inhalt:Die Haut ist das Organ, das unseren gesamten Körper umhüllt und begrenzt. Dieses Buch beantwortet Fragen rund um die Berührung der Haut. Zum Beispiel: Wie kommunizieren Haut und Gehirn? Wie entsteht das Wohlgefühl einer sanften Berührung?Meine Meinung:Das Buch ist durchaus interessant, liest sich auch nicht schlecht, ist aber in großen Teilen doch sehr medizinisch. Teilweise durchaus für den interessierten Laien geeignet, teilweise doch eher für Fachleute geeignet. Die Geschichten um Maria und Noah lesen sich durchweg gut und interessant. Die Übungen, die vorgeschlagen werden, scheinen auch durchaus interessant. Was mich förmlich aus dem Hocker gehauen haben, ist der riesige Anfang an Fußnoten, Glossar und Literaturverzeichnis. Dieser Teil nimmt im ebook sagenhafte 28 % in Anspruch, was ich enorm viel finde.Fazit:Interessant, aber eher für Fachleute geschrieben.Â
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